logo

Testimonials

Anouk Seppeler

Anouk Seppeler, Foto privat

Das Tanzen hab ich schon immer geliebt aber die zehn Jahre die ich bei coda verbracht habe, haben mir offenbart das das Theater eine ganz breitgefächerte Berufswelt bietet, die durchaus zu erreichen ist. Das sehr gute breitgebaute Fächerbild und der Zugang zu Workshops, den Coda bietet, haben mir einen guten Einblick in die Berufswelt ermöglicht und den Wunsch danach, einmal Teil davon zu sein, nur verstärkt, was viel mit der tiefgründigen Arbeit an Bewegung, Detail und Inhalt zu tun hat, auf die in coda sehr viel wert gelegt wird. Damit hat Coda mir nicht nur im Tanz sehr viel mitgegeben sondern auch für das Leben außerhalb des Studios.

Dafür bin ich coda sehr dankbar und ich kehre auch immer gerne wieder in die familiäre Umgebung zurück.

Niah Lynne Schmidt

Niah Lynne Schmidt, Foto privat

Ich bin nun seit 2019 bei CODA und ich bin überglücklich, dass ich hier bin. Ich kann mich hier auf alle verlassen und Vertrauen spielt auch eine große Rolle. Ich liebe es hier, da ich außer dem Ballett noch ganz andere Tanzstile wie Modern, Hip Hop und Contemporary kennenlernen darf und auch durch den Schauspielunterricht habe ich eine Menge Selbstvertrauen entwickeln können. Der Hauptfokus liegt bei mir allerdings auf Ballett. Vielfalt ist wichtig, damit man sich in alle Richtungen entwickeln kann. Das genieße ich hier. Ich bin sehr froh und auch stolz ein Teil davon zu sein.

Juliette Breuer

Juliette Breuer, Foto privat

Ich bin durch Zufall über eine Modern Probestunde auf das Coda aufmerksam geworden, doch ab der ersten Stunde war mir klar, dass ich dort definitiv weiter tanzen möchte. Obwohl ich über eine Stunde entfernt wohne, war der Unterricht diese Fahrtzeit alle Male wert ist. Aktuell absolviere ich selber eine Ausbildung zur Musicaldarstellerin, und ohne das Coda Team hätte ich das niemals geschafft. Das Coda zeichnet sich für mich besonders aus, durch die Vielzahl an Fächern, die diverse Tanzarten, sowie auch Gesang und Schauspiel umschließen. Besonders beeindruckt mich die Kompetenz und Präzision der Lehrer*innen, sodass jede*r Schüler*in optimal gefördert wird.

Das wichtigste für mich ist allerdings die familiäre Atmosphäre dort. Ich wurde sofort herzlich aufgenommen und kehre immer noch gerne zurück, und es fühlt sich wie ein 2. Zuhause an. Für mich ist das Coda in Köln und Umgebung die beste Adresse zum Tanzen und um sich künstlerisch weiter zu entwickeln.

Tirza Lydia Werner

Tirza Lydia Werner, Foto privat

Mein Jahr bei CODA war für mich persönlich und tänzerisch eine entscheidende Phase auf dem Weg zu einem professionellen Tanzstudium.

Die große Bandbreite der angebotenen Stilrichtungen hat es mir ermöglicht, bereits bestehende Leidenschaften weiter zu festigen und zu erforschen, aber auch neue Erfahrungen in anderen Gebieten, wie z.B Hip Hop oder Schauspiel zu machen.

Die besondere Vermittlung von technischer Klarheit und Präzision und Individualität und Interpretation hat mir geholfen, beides zu verbinden und meine Leidenschaft zum Tanzen nochmals vertieft.

Bei CODA habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt und eine große Offenheit und gute Gemeinschaft miteinander erlebt. Besonders ist bei CODA für mich aber vor allem, die an jeden Schüler gerichtete Aufforderung, Dingen auf den Grund zu gehen und selbst zu verstehen, wie und warum wir im Tanz und im Alltag bestimmte Dinge tun. Dabei wird die Entwicklung einer eigenen Meinung genauso gefördert, wie die Fähigkeit, diese vertreten zu können.

Layla Spudat

Layla Spudat, Foto privat

Von klein auf begleitete mich das Tanzen: zunächst als Hobby, entwickelte sich jedoch innerhalb der Jahre zum angestrebten Berufsweg. Bei CODA sozusagen aufgewachsen, habe ich vor allem mitgenommen, dass ich das erlernte, wie die konstante Konzentration/die Ausdauer der Konzentration, das kritische Hinterfragen und das Achten und die Wichtigkeit von Details nicht nur auf den Tanz zu führen ist, sondern auch auf das Alltagsleben projizierbar ist.

Dies hat mir im Tanz, in der Schule und im Leben sehr geholfen und mich weitergebracht.

CODA bietet qualitative und professionelle Stunden und Workshops, mit der Möglichkeit mit vielen vielfältigen Dozenten (von verschiedenen Hochschulen und aus dem Theater) zu arbeiten.

Man hat die Möglichkeit einen Einblick in verschiedene Tanzgenres zu erlangen und wird vielseitig auf den Beruf als Tänzer vorbereitet.

Rena Dählmann

Rena Dählmann, Foto privat

Seit 2015 bin ich Teil der CODA-Familie und sehr glücklich, dass ich diesen Ort gefunden habe, um dort zu tanzen und (fürs Leben) zu lernen.

Die Förderung durch die Dozentinnen ist sehr individuell und bedeutet auch immer ein ehrliches Feedback für jede/n einzelne/n Schülerin, was ich auch für mich als sehr wertvoll erlebe. Bei CODA finde ich einen Rahmen, in dem durch die gezielte Förderung und Unterstützung der Lehrerinnen mein eigenes Engagement immer wieder beflügelt, gestärkt und damit auch belohnt wird.

Ich habe im Laufe der Jahre eine sehr persönliche und intensive Beziehung zu meinen Lehrerinnen entwickelt, in der die Zukunftsperspektiven im Tanz aber auch in anderen Bereichen immer wieder Thema werden können. Dass durch diese individuelle Begleitung immer wieder Schülerinnen und Schüler eine professionelle Laufbahn in den darstellenden Künsten eingeschlagen haben, motiviert und ermutigt auch mich. Dadurch entsteht in der Schule eine leidenschaftliche und professionelle Arbeitsatmosphäre, bei der ich jeden Tag die Lust am Tanzen neu entdecke.

Die Arbeit mit den pädagogisch und tänzerisch-technisch exzellenten Dozentinnen und immer wieder neuen Gast-Dozentinnen ist faszinierend und extrem bereichernd. Zusätzlich wird bei CODA deutlich mehr vermittelt als nur die technischen Aspekte des Tanzes. Wichtige und auch aktuelle politische Themen, spielen eine große Rolle und können im Tanz Platz finden und dargestellt werden. Damit ist CODA für mich ein wundervoller Ort der Auseinandersetzung mit mir selbst und meiner Umwelt geworden. Bei CODA lerne ich, Tanz als mein persönliches Ausdrucksmittel zu entwickeln und zu nutzen. Gerade während intensiver Aufführungszeiten wird ganz CODA zu einer großen Familie, die durch ein gemeinsames Ziel die sozialen Fähigkeiten des Einzelnen stärkt und die Schönheit des Gruppengefühls erlebbar macht. CODA ist für mich im Laufe der Jahre ein zweites Zuhause geworden: ein Raum, in dem ich neugierig sein und Dinge ausprobieren kann, Fehler machen, lachen, weinen und Erfolge haben darf und mich dabei wertgeschätzt, akzeptiert und geborgen fühle. Coda ermöglicht es mir, jeden Tag aufs Neue über mich selbst hinauszuwachsen und eigene Barrieren zu überwinden – und gibt mir dadurch etwas sehr Wertvolles mit auf meinen Lebensweg!