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Unsere Dozenten

Für die fachliche, pädagogische und künstlerische Qualität stehen die ausgewählte Lehrkräfte ein. In drei Jahrzehnten hat sich ein spezielles Netzwerk entwickelt. Dazu gehören eine Partnerschule (Tanzakademie am Meer, Wilhelmshaven) und internationale, anerkannte Performing Arts Institutionen. Alle Menschen, die zu CODA kommen werden individuell gefordert und gefördert. In kleinen Gruppen, auf Wunsch auch einzeln, genießen die Schüler/innen eine Verstärkung und Unterstützung ihrer persönlichen Entwicklung.

Anne Christine Rogers

Christine Eilks

Christine Eilks

In Norddeutschland geboren, unterrichtete und studierte Christine Eilks seit 1986 in Münster. Sie absolvierte Anfang der 90er Jahre das Teaching Certificate und Diploma der Royal Academy of Dance® mit einer Spezialisierung sowohl im Unterricht mit Kindern als auch im Vocational Bereich. Während ihrer Tätigkeit in Münster war sie maßgeblich am Aufbau einer ortsansässigen Schule beteiligt. Weiterhin studierte Christine Eilks Germanistik, Philosophie, Theologie und Pädagogik an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster und schloss das Studium mit dem 1. Staatsexamen für die Sekundarstufe I und II und als Magistra Artium (MA) ab. Seit 1999 ist sie deutschlandweit als freie Ballettpädagogin tätig. Sie ist Gründungsmitglied und 2. Vorsitzende des „Step Ahead e.V.“-Verein für darstellende Künste und Tanzpädagogik und Mitglied des Deutschen Berufsverbands für Tanzpädagogik e.V. Seit 2005 ist sie Tutorin und Practical Teaching Supervisor im Rahmen des Fernstudiengangs Tanzpädagogik der Royal Academy of Dance® (CBTS).
Neben anderen zeitweiligen Verpflichtungen unterrichtet Christine Eilks momentan in CODA – Centre of Dance Arts in Köln. Darüber hinaus übernahm sie, nach langjähriger Lehrtätigkeit in Wilhelmshaven, 2017 auch die künstlerisch-pädagogische Leitung der Tanzakademie am Meer gGmbH. Wissend um die Grenzen einer rein akademisch-intellektuellen Ausbildung interessiert sich Christine Eilks insbesondere für die Verbindungen einer schulischen und künstlerischen Ausbildung und für eine möglichst weitreichende Vernetzung von pädagogischer Arbeit in verschiedensten Bereichen. Mit Kindern und Jugendlichen fächerübergreifend zu arbeiten und sie für die engen Zusammenhänge von darstellenden Künsten und anderen Wissenschaften zu sensibilisieren, ist eines ihrer wichtigsten Anliegen. Künstlerische Bildung als Teil allgemeiner Bildung und individueller Bildsamkeit erhält so ihre besondere Relevanz.

Ezra Rudakova Houben

Ezra Rudakova Houben wurde in den Niederlanden geboren und erhielt ihre Tanzausbildung an der Artez Hochschule der Künste und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Nach Praktika an der Introtanz Ballett Company Arnheim und dem Aalto Ballett Theater Essen nahm sie ein Engagement als Solistin am Hessischen Staatstheater Wiesbaden an, wo sie mit verschiedenen Stilen und Choreografen gearbeitet hat, beispielsweise Stephan Thoss, Jirí Kylián, Alexander Eckmann, Edward Clug u.a.

Momentan arbeitet Ezra als freiberuflicher Tänzerin, Lehrerin und Choreografin. Sie wünscht sich Ihre Erfahrungen weiter zu geben und jede/n Tänzer/in dazu zu ermutigen, ihre/seine individuelle Schönheit zu entfalten.

„Annie Rogers war die beste und engagierteste Lehrerin, die ich je hatte. Sie war darüber hinaus eine großartige mentale Unterstützung in der für einen Tänzer schwierigsten Zeit: dem Übergang vom Studium zum Beruf.“

Ronja Nadler

Ronja Nadler schloss ihre professionelle Tanzausbildung in Bühnentanz und Tanzpädagogik 2012 mit dem BA of Arts in Dance Dissemination an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/ZZT ab. Seitdem arbeitet Sie als freischaffende Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin. Als Dozentin und Choreografin ist ihr wichtig den Zeitgenössischen Tanz als Kunstform zu vermitteln. In ihrem Unterricht liegen neben Bewegungsprinzipien, wie z.b. dem bewussten Umgang mit Gewicht und Schwerkraft, Bewegungsfluss, Release, Isolation, außerdem die Nutzung von Bewegungsqualitäten und – dynamiken, der Körper als künstlerisches „Instrument“, im Fokus und machen ihren Unterricht zu einer spannenden Entdeckungsreise.
Durch Improvisation und Komposition wird Raum für die Erforschung neuer Bewegungsmöglichkeiten und das Ausleben von Kreativität und eigenem Ausdruck gegeben. Ihre kraftvollen Choreografien vereinen ein hohes Niveau an Technik, Stimmung und künstlerischem Ausdruck mit der Lust zu tanzen.

Yana Novotorova

Yana Novotorova ist Tänzerin, Performerin, Choreographin und Tanzpädagogin. 2017 schloss sie ihr Bachelor Studium im Bereich Tanz und Tanzvermittlung am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz in Köln ab. Zur Zeit studiert sie im Master Szenische Forschung an der Ruhr-Universität Bochum. Außerdem, befindet sich im Zertifizierungsprozess bei Axis Syllabus International Research Community. Als Tänzerin performte sie in Stücken von Eleonora Siarava, Jan Burkhardt und Sigal Zouk, Bianca Mendonca, Cie. Willi Dorner, Simone Forti, Susanne Grau, Susanne Helmes, Lili M Rampre, Linda Nadji und Boris Nikitin. Seit 2016 unterrichtet sie zeitgenössischen Tanz, Axis Syllabus und Kontakt Improvisation für Erwachsene und Jugendliche. Sie unterrichtete bereits in der Tanzfaktur, Ehrenfeldstudios und bei der Rheinischen Musikschule in Köln, Tanzhaus NRW und spinaTheater Solingen. Außerdem wird sie regelmäßig als Dozentin für das Profitraining in Köln eingeladen.

In ihrem Unterricht des zeitgenössischen Tanzes kombiniert Yana verschiedene Techniken und Ansätze, die sie im Laufe ihres Werdegangs kennenlernte, um ihren Studenten*innen die Begegnung mit dem zeitgenössischen Tanz in seiner Vielseitigkeit zu ermöglichen. Sie bietet eine Vielfalt von Klassen an, die sich auf bestimmte Bereiche fokussieren: grundlegende und fortgeschrittene zeitgenössische Tanztechnik und Floor Work, Release Technik, somatische Arbeit, Improvisation und Komposition, Kontakt Improvisation und Axis Syllabus. Unabhängig vom Thema sind alle Yana’s Klassen von dem Wissen der Anatomie des menschlichen Körpers, sowie einer respektvollen Haltung ihren Studenten*innen gegenüber geprägt.  

„Für mich ist Tanz in erster Linie eine Möglichkeit, sich mit sich selbst, der Umwelt und den anderen zu verbinden. Während ich anderen einen Lernprozess ermögliche, bemühe ich mich, eine Umgebung zu gestalten, in der die Studenten*innen die Verbundenheit ihrer eigenen Körper entdecken, mit ihrer Beziehung zu den physischen Kräften und anderen im Raum experimentieren sowie ihre persönlichen Interessen und Leidenschaften innerhalb der Praxis entdecken können.”

Lisa Frieg

Lisa Frieg erhielt ihre tänzerische Ausbildung in ihrer Heimatstadt Hamm und in Bielefeld an der DansArt Academy. Anschließend arbeitete sie in Spanien und Österreich als Tänzerin und Choreografin und entschied dann langfristig in diesen Bereichen, wie auch als Pädagogin in Köln zu arbeiten. Seit 2020 leitet Lisa die Crossover Tanzcompany „Innerspace“ in Köln, die sich mit aktuellen Themen und Verarbeitung derer, künstlerisch auseinander setzt. 

Lisas Vision ist, angehende Tänzer sensibel für die Aussage hinter dem Tanz zu machen. Lisa sieht die Technik eines jeden Stils als Werkzeug an. Sie unterrichtet Crossover Modern, Jazz und Urban und lässt die Stile mit vorliebe ineinander fließen. Durch diese Fusion der Stile gibt es für Lisa mehr Möglichkeiten Geschichten zu erzählern, Nachricht zu überbringen und Bilder zu erzeugen.

„Wir regen den Zuschauer, wie auch uns selbst zum Nachdenken und Handeln an und haben eine Aufgabe und NIE „nur“ eine Bewegung, die wir ausführen.“

Tony Parrie

Principal Lecturer Jazz & Tap

Tony Parrie absolvierte das Bird College und begann eine Anstellung beim Fernsehen, wo er in verschiedenen Produktionen tanzte, wie Summertime Special, Brian Connelly Show, Live at the Palladium und Stars in Their Eyes. Tony diversifizierte sich dann, indem er sich der Musikindustrie zuwandte.

Er hatte Auftritte in Videos und als Tänzer bei großen Musikveranstaltungen wie den Brit Awards. Zusätzlich trat er in die Modewelt ein und arbeitete als Model für für Unternehmen wie Adidas, Nike und Boss. Er war Assistent des Choreografen bei Stars in Their Eyes und hat für alle großen TV-Unternehmen gearbeitet wie z.B. Granada. Diese Arbeit hat ihn dazu gebracht, für Unternehmen wie Courts und Cadbury Schweppes zu choreografieren sowie Modenschauen im Ausland zu inszenieren und choreografieren. Nebenbei schreibt er und führt Regie bei Theaterprojekten. Er ist außerdem Joint Head of Dance beim Performers College London.

Tony konzentriert sich nun darauf, sowohl national als auch international zu choreografieren und zu unterrichten. In diesem Zusammenhang arbeitet er seit einigen Jahren mit CODA zusammen, insbesondere um die Tap-Dance-Fähigkeiten der Schüler zu entwickeln und ihr Verständnis für zeitgenössischen Jazz zu vertiefen. In Verbindung mit anderen Mitgliedern des CODA-Teams hilft den Schülern, deren Geist für Unterrichts- und Lebenslektionen zu öffnen.

Anna-Julia Rogers

Die gebürtige Bonnerin mit englisch-deutschen Wurzeln entdeckte bereits als 3 Jährige ihre Liebe für Musik und Tanz. Nach dem Abitur folgte die Ausbildung zur Musicaldarstellerin am Performers College, United Kingdom (Abschluss 2011 mit zusätzlicher Tanzpädagogenqualifilation in ISTD Modern). Anschließend ließ sie sich in New York bei Andrew M. Byrne gesanglich weiterbilden, einem der gefragtesten Gesangscoaches des Broadways. 

Zu ihren Anstellungen gehören zahlreiche Solistenengagements bei Costa und Aida Cruises. Ihr Musicaldebüt machte Anna in der Music Hall Neuproduktion von GREASE- THE ARENA SHOW in Brüssel und Antwerpen als Miss Lynch. Es folgte eine Holland Tour von THE SOPRANOS VS. TENORS- THE BATTLE OF THE VOICES als Solistin. Weiterhin wirkte sie bei der 50 Jahre Musical Gala WE ARE MUSICAL der Vereinigten Bühnen Wien (Raimund Theater), sowie in der VBW Wiederaufnahmeproduktion von EVITA (Ronacher Theater) als Swing und Dance Captain Assistant. Es folgten Produktionen wie GHOST- NACHRICHT VON SAM (Landestheater Linz), sowie TANZ DER VAMPIRE als Swing (Ronacher Theater). Zuletzt war Anna im Stage Metronom Theater Oberhausen bei der Stage Entertainment Produktion BAT OUT OF HELL als Cover Sloane und Cross Swing zu sehen (2019). 

Schon zu Beginn ihrer Ausbildung war Anna als Gesangscoach für die Junior Performers des Performers College tätig. Sie bereitete hier Kinder und Jugendliche für West End Produktionen vor. Im Auftrag von CODA bereitete sie angehende Künstler*Innen gesanglich und tänzerisch auf die Aufnahmeprüfungen an deutschen, niederländischen und englischen Hochschulen vor. Auch wirkte sie sowohl künstlerisch als auch als Dance Captain bei Projekten der CODA und des Landesverbandes Step Ahead e.V. ehrenamtlich mit.

In der Überzeugung, viel positive Energie und Inspiration vermitteln zu können, ist es ihr ein besonders großes Anliegen nicht nur ihre eigenen Erfahrungen und neu gewonnenen Erkenntnisse und Weisheiten als Darstellerin zu teilen, sondern junge Menschen so flexibel und divers wie möglich zu bilden,  offen zu sein für Unbekanntes und Neues, ihnen dabei zu helfen aus Comfort Zonen auszubrechen, um deren Fähigkeiten entwickeln zu helfen, bereits vorhandene, manchmal verborgene Talente zu wecken und zu fördern. 

Billy Sawyer

Billy Sawyer ist ein in London ansässiger professioneller Tänzer und Lehrer. Seit seinem Abschluss am Performers College im Jahr 2014 hat Billy sowohl in der britischen als auch in der europäischen Branche große Höhen erreicht. Einige seiner Credits sind Harry Styles, Kanye West, Jess Glynne, Zara Larsson, Hugh Jackman und Camila Cabello, um nur eine Handvoll zu nennen. Zuletzt war Billy Tänzer auf der Spice Girls „Spice World“ Stadium Tour.

Billy verfolgt einen achtsamen und ganzheitlichen Unterrichtsansatz. Billy ermutigt seine Schüler, ihre eigenen Lebenserfahrungen zu nutzen, um sie zu eigenen Künstlern zu formen, und findet den Geschichtenerzähler, der in jedem seiner Schüler liegt. Er glaubt, wenn Sie etwas nur genug wollen, können Sie es geschehen lassen! Mit seiner Erfahrung, die das Spektrum von ausverkauften Stadien bis hin zu intimen TV-Auftritten abdeckt, ist Billy leidenschaftlich daran interessiert, sein Wissen an die nächste Generation weiterzugeben und sie mit allen Werkzeugen auszustatten, mit denen er eine erfolgreiche Karriere hinter sich hat.

Anna Pinter

Anna absolvierte ihr Studium zur Musicaldarstellerin am Performers College in London und schloss zeitgleich ihre Dozentenqualifikation ab. 

Mit ihrer Rückkehr nach Deutschland folgten u.a. Engagements als Darstellerin und Tänzerin beim Robinson Club, der Michael Jackson Tribute Show, auf diversen Kreuzfahrt- und Flussschiffen von Phoenix Reisen, in der Musikshow der Karl-May Festspiele Elspe und der Operette “Im weissen Rössl“ des Theaters Dortmund.

In ihrem Unterricht möchte Anna die Kombination von Gefühl, Ausdruck, Technik und Spaß am Tanz vermitteln, sowie die individuellen Stärken und Schwächen des einzelnen entdecken und fördern.

Andrea Frohn

Die gebürtige Kölnerin ist seit vielen Jahren als Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin auf Deutschen und Österreichischen Bühnen zu Hause. Einige Stationen waren das Stadttheater Baden bei Wien, Grenzlandtheater Aachen, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Senftöpfchen Köln, das Düsseldorfer Kom(m)ödchen, Springmaus Bonn und viele Weitere.
2018 ging sie ins feste Engagement ans Stadttheater Ingolstadt. Neben der eigenen Bühnentätigkeit ist das Unterrichten ihre zweite große Leidenschaft.
Ob Kindermusicalworkshops, Vorbereitung Jugendlicher für Schauspielaufnahmeprüfungen, Lehrgänge für Erwachsene, Coaching von Tänzern im Theater, oder Einzelcoachings von professionellen Darstellern.
Seit 2007 gehört das Vermitteln von Neugier auf das schauspielerische Handwerk fest zu ihrem Leben.

Bettina Dorn

Die regelmäßige Pflege und die nicht versiegende Neugier auf die Entwicklung des eigenen Instrumentes, ist die Voraussetzung für einen lebendigen Schauspieler der sich, und damit auch andere, überraschen und ergreifend berühren kann. In meiner Schauspielarbeit mit Tänzern bildet das Physical Theatre mit dem Einfluß Grotowskis die Brücke, über den Bewegungsimpuls der zu erzählenden Geschichte dieselbe aufzuspüren. Dem erzählenden Körper eine (Sprach)stimme zu geben, knüpft auch an die Arbeit Michael Chechovs an, der über die körperliche Geste, die motivierende Quelle des Impulses suchte. Improvisationstechniken aus meiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem argentinischen Regisseurs Augusto Fernandes fließen in meine gut 25jährige Erfahrung als Schauspieltrainer, um der Kreativität von Talenten einen Raum zu geben, der sie über ihre gewählte Kunstsprache Tanz hinaus, künstlerisch neugierig und im positivsten Sinne eigen-art-ig und in ihrer Suche selbstständig macht.

Teil der Motivation in der darstellenden Kunst ist eine unstillbare Neugier auf die Logik in und die Freude an der Bewegung, – der logischen Entwicklung des Geschehens und des Erlebens ohne etwas beweisen oder erklären zu müssen… (Bettina Dorn)

Bettina Dorn gibt seit Anfang der neunziger Jahre Schauspielunterricht. Sie realisiert Kurzfilme und Genre übergreifende Projekte und Performances. Regiesupervision/Kunsttherapeutin-Theatertherapie Hochschulzertifikat: DGfT/ IAF der KHF Freiburg. Gastdozentin für Szenenarbeit an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Babelsberg (2008), Serien- TV- Coach bei Grundy Ufa (2006/7) Leitung der Abteilung für Kinder- und Jugendliche am Estudio de Augusto de Fernandes in Buenos Aires. (1996/99) – Auszug